Schaukeln – nicht nur gut für das Gleichgewicht

Es gibt sie in allen möglichen Varianten: als Nestschaukel, Babyschaukel, Zweierschaukel, Tellerschaukel, Reifenschaukel und als klassische Schaukel mit einfachem Holz- oder Gummisitz in allen möglichen Varianten. Studien beweisen, dass schon das Schaukeln im Säuglingsalter unverzichtbar für die weitere kindliche Entwicklung ist. Die Kinderschaukel als Spielgerät ist nicht nur ein beliebtes und Spaß bringendes Spielgerät, sondern schult den Gleichgewichtssinn und später mit wachsender Eigenständigkeit der Kinder die Koordinationsfähigkeit und die Motorik. Kinder, die schon im frühesten Alter geschaukelt wurden, können nachweislich eher stehen und laufen.

Immer höher und immer weiter

Je älter das Kind wird umso größer werden auch die Ansprüche an die Kinderschaukel. Fast nichts macht Kindern mehr Spaß als miteinander in den Wettstreit zu treten und herauszufinden wer höher schaukeln kann und aus welcher Höhe man sich traut abzuspringen. Diesen steigenden Ansprüchen muss auch die Schaukel gewachsen sein. Eine gute Kinderschaukel sollte stabil, aus qualitativ hochwertigem Material sein, von namenhaften Herstellern stammen und nach Möglichkeit mit einem Gütesiegel versehen sein.