Feste Regeln und gemeinsame Tischzeiten

Die jeweiligen Ess – und Trinkkulturen der Völker sind ein faszinierendes Thema. Nicht umsonst erfreuen sich exotische Restaurants in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit. Allen nationalen Gepflogenheiten ist aber eines gemeinsam: man speist im Kreise der Familie und Freunde und zelebriert das gute Essen.

Sogar die westlichen Industrieländer besinnen sich auf diese Werte. Für junge Familien, die Kleinkinder haben, ist dieses Ritual ganz alltäglich: die jüngsten Mitglieder müssen schließlich lernen, richtig zu essen. Feste Nahrung bzw. das langsame Gewöhnen daran ist für die Kleinen eine echte Herausforderung; gewisse Konflikte bleiben dann nicht aus. Nicht jedes Kleinkind hat den gleichen Geschmack wie die Eltern. Hier ist Experimentierfreudigkeit und vor allem Geduld gefragt!

Feste Regeln und gemeinsame Tischzeiten

Der Grundsatz der ständigen Wiederholung hilft, dem Kleinkind den Einstieg in die Welt des Essens und Trinkens zu erleichtern. Mit wachsender Erfahrung geht auch ein Erfolgserlebnis einher. Messbar ist dieser Gewinn daran, dass bei dem Kleinkind Gewichtszunahme zu erkennen ist.

In den ersten Lebensmonaten ist das Anlegen einer Tabelle, die Aufschluss über das Gewicht des Kindes gibt, ratsam. Schwankungen sind kein Grund zur Sorge, wie Kinderärzte betonen. Ein guter Tipp: man sollte möglichst nicht unmittelbar vor oder nach den Mahlzeiten wiegen!